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  • Über das Projekt
  • Jochen Roß
  • Jens-Uwe Popp

Jochen Roß und Jens-Uwe Popp arbeiten seit 1998 zusammen. Nach ihrer ersten CD "Zeitpunkte" mit Werken des 20. Jahrhunderts führte ihr Weg sie nun nach Schottland. Fasziniert von dem Land, seinen Bewohnern und der besonderen Stimmung der Musik, in der sich der raue, melancholische Charme Schottlands widerspiegelt, starteten sie ihre zweite Produktion "The Ten Islands". Neben einigen der schönsten traditionellen schottischen Melodien wählten sie drei Tunes von Nigel Gatherer und einen Song von Jim McLean. Auf der Suche nach dem innersten Wesen der Melodien entstanden nach und nach zehn musikalische "Mikrokosmen", die die ursprünglichen Charaktere der Stücke farbenreich ausgemalt präsentieren.

Unterstützt werden sie von ihren hochkarätigen internationalen Gästen: Guido Jäger am Kontrabass (Giora Feidman, Tom Waits), der kanadischen Sängerin Lisa Winn, dem marokkanischen Perkussionisten Rhani Krija (Sting), Fabian Hink (E-Gitarre) und Ulrich Schubert (Didgeridoo).

Das Ergebnis dieser internationalen musikalischen Zusammenarbeit vereint die schönsten Elemente schottischer Folkmusik mit einer leisen, feinen zeitgenössischen Dramatik: Hier verbinden sich Tradition und Moderne, Klassik und Pop.


Jochen Roß, geboren 1976 in Kassel, studierte klassische Mandoline und Klavier bei Steffen Trekel und Prof. Hans-Georg Lotz in Hamburg. Es folgte ein Aufbaustudium im Fachbereich "Alte Musik" bei dem Lautenisten und Echo-Preisträger Joachim Held. Er wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet und gewann im Jahre 1999 den renommierten Wettbewerb für Mandoline solo in Schweinfurt.

Im Jahre 2003 lebte er für sechs Monate in Schottland und arbeitete mit dortigen Mandolinenlehrern zusammen. Seit Herbst 2003 unterrichtet er an der Neuen Musikschule in Buxtehude bei Hamburg. Er ist außerdem ständiges Mitglied von Malte Viefs "HeavyClassic Band".


Jens-Uwe Popp studierte klassische Gitarre in Lübeck und Hamburg. Im Hamburger Gitarrenduo war er mehrfach Preisträger bei internationalen Kammermusikwettbewerben. Seine ausgeprägte Leidenschaft für Kammermusik und sein Einfühlungsvermögen in unterschiedliche musikalische Stile führten zur langjährigen Zusammenarbeit mit außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten wie Efim Jourist und Giora Feidman.

Seit 2005 ist Jens-Uwe Popp Mitglied im David Orlowsky Trio, konzertiert darüber hinaus solistisch wie auch zusammen mit dem Kibardin-Quartett, das 2013 seine vielbeachtete CD "Am Samowar" veröffentlichte. 2011 erschien Popps erste Solo-CD unter dem Titel "Oremus".